1. Startseite
  2. Bildnachweise

Nachweise

Bildnachweise

Wir danken den Fotografinnen, Fotografen und Agenturen, die ihre Arbeiten frei zugänglich veröffentlichen. Die meisten Dokumentarbilder auf dieser Website stammen aus Solmaz Daryanis Langzeitprojekt über den Urmia-See und die Hamun-Feuchtgebiete; die Satellitenbilder stammen von der NASA.

Ein Mann und ein Junge stehen neben einem Fischerboot, das auf dem Trockenen liegt – dort, wo sich früher das Hamun-Feuchtgebiet befand.

Hamun-Feuchtgebiete, Sistan

Solmaz Daryani · CC BY-SA 4.0

Quelle ↗
Eine Gruppe von Menschen geht über trockenen Boden nahe dem zurückweichenden Ufer des Urmia-Sees.

Urmia-See

Solmaz Daryani · CC BY-SA 4.0

Quelle ↗
Der Urmia-See von der Internationalen Raumstation aus gesehen: rote und rosafarbene Salzlake, umgeben von weißen Salzflächen.

Der Urmia-See aus dem All

NASA Johnson Space Center · Public domain

Quelle ↗
Zwei Frauen in langen Schleiern gehen unter Tamarisken durch ein von Flugsand bedecktes Dorf.

Hamun, iranisch-afghanische Grenze

Solmaz Daryani · CC BY-SA 4.0

Quelle ↗
Ein verlassenes Gewächshaus mit zerfetzter Plastikplane, halb im Sand begraben.

Hamun-Region

Solmaz Daryani · CC BY-SA 4.0

Quelle ↗
Bunte Tretboote liegen auf einer Salzkruste neben einem schrumpfenden Becken rötlichen Wassers am Urmia-See.

Urmia-See

Solmaz Daryani · CC BY-SA 4.0

Quelle ↗
In der Abenddämmerung geht der Mond über den Salzflächen des Urmia-Sees auf; kleine Gestalten stehen am Wasserrand.

Urmia-See in der Abenddämmerung

Solmaz Daryani · CC BY-SA 4.0

Quelle ↗
Satellitenbild des Urmia-Sees im September 2020: Grünblaues Wasser füllt den größten Teil des Beckens.

Urmia-See, September 2020

NASA Earth Observatory / Lauren Dauphin (Landsat, USGS) · Public domain

Quelle ↗
Satellitenbild des Urmia-Sees im September 2023: fast vollständig eine weiße Salzfläche.

Urmia-See, September 2023

NASA Earth Observatory / Lauren Dauphin (Landsat, USGS) · Public domain

Quelle ↗
Satellitenansicht einer riesigen Staubfahne, die über den Osten Irans, Afghanistan und Pakistan hinwegzieht.

Staubsturm, aus dem All gesehen

MODIS Land Rapid Response Team, NASA GSFC · Public domain

Quelle ↗
Luftaufnahme eines rissigen, salzverkrusteten Feuchtgebietsbodens mit einem kleinen verbliebenen Wasserbecken.

Gavkhuni-Feuchtgebiet, Isfahan

Jamshid Hosseini · CC BY 4.0

Quelle ↗
Abgestorbene, kahle Bäume, verstreut in einem trockenen, staubigen Tal im Zentraliran.

Bidakhavid, Yazd

Z110 · CC BY-SA 4.0

Quelle ↗
Satellitenansicht des Hamun-Beckens: blasse, ausgetrocknete Seebetten mit nur wenigen kleinen blauen Wasserflächen.

Das Hamun-Becken aus dem All

MODIS Land Rapid Response Team, NASA GSFC · Public domain

Quelle ↗
Eine weiße Salzkruste erstreckt sich auf dem ausgetrockneten Grund des Urmia-Sees bis zu einer felsigen Insel.

Salzflächen des Urmia-Sees

Ninara · CC BY 2.0

Quelle ↗

Die Bilder wurden für das Web verkleinert und zugeschnitten. Bearbeitete Fassungen von Werken unter CC BY-SA stehen unter derselben Lizenz zur Verfügung.